INTRALOGISTIK-PROZESSE DYNAMISCH GESTALTEN

PureLoX SOLUTIONS ist ein agil agierendes Unternehmen mit Fokus auf der innovativen Gestaltung und Vernetzung von Prozessen der Intralogistik. Wir verstehen und als kompetente und vertrauensvolle Partner unserer Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung. Unser breit aufgestelltes Team setzt sich aus erfahrenen Logistikberatern, Projektmanagern, IT-Experten und Softwareentwicklern zusammen. Gemeinsam realisieren wir passgenaue Lösungen, die die Leistungspotenziale im Logistikzentrum oder in der Produktion maximal ausschöpfen.

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INTRALOGISTIK – Prozesse dynamisch gestalten

3. SOFTWARE 2. PROZESSE

3. SOFTWARE 2. PROZESSE 4. EINFÜHRUNG 1. BRANCHE WMS 5. SUPPORT 6. LÖSUNGSPARTNER Was ist bei der Einführung eines WMS zu beachten? Stellt man sich ein Warehouse Management System vor, denkt man zuerst an drei übergeordnete Funktionen, die erfüllt sein müssen: 1) Die Abbildung der gesamten Lagerstuktur, also aller Organisationseinheiten wie Lagereinrichtungen, -flächen, -typen, -systeme usw. 2) Die Verwaltung von Stammdaten, Bestand und Transport. 3) Die Steuerung und Organisation der Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Das sind die minimalen Anforderungen an ein WMS und heute mehr oder weniger Standard. Doch was ist zu beachten, wenn man ein neues Warehouse Management Systems einführen möchte? Worauf kommt es an, wenn eine passgenaue Lösung gesucht wird, die in der eigenen individuellen Prozesswelt eine maximale Leistungsfähigkeit bringen und die entstehenden Kosten schnell wieder einspielen soll? Bei unserer täglichen Praxis in der kundenorientierten WMS-Einführung haben sich sieben Kriterien herauskristallisiert, die bei der Entscheidungsfindung für unsere Kunden eine besondere Bedeutung hatten und haben. Sie geben Orientierung und erleichtern das Finden einer individuell passenden WMS-Lösung beim Vergleich der verschiedenen Anbieter und Softwarelösungen am Markt. 1. Branche In allen Branchen gibt es typische Logistikprozesse mit gleichartigen Abläufen. Das Supply-Chain-Netzwerk, die Artikelstruktur und der Material- und Informationsfluss sind ähnlich ausgerichtet. Es ist daher zu empfehlen, dass ein WMS in der eigenen Branche bereits seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz ist. Damit kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass besondere branchenspezifischen Anforderungen abgedeckt werden können. 2. Prozesse An jedem Produktions- oder Logistikstandort existiert eine spezielle logistische Infrastruktur. Verschiedenste Systeme sind im Einsatz und auch der Automatisierungsgrad ist unterschiedlich. Ein WMS muss in der Lage sein, die vorhandenen Intralogistik-Prozesse vollständig abzubilden, zu optimieren und alle Abläufe transparent zu gestalten. Über eine hohe Flexibilität sollten zukünftige Anpassungen, Automatisierungen und auch standortübergreifende Erweiterungen und Vernetzungen möglich sein. 18 7 KRITERIEN FÜR DIE WMS-AUSWAHL

7 KRITERIEN FÜR DIE WMS-WAHL 3. Software Bei einem Warehouse Management System sollten grundlegende Anforderungen erfüllt sein, die für einen erfolgreichen Einsatz sprechen. Ein wichtiger Indikator ist, dass sich die Software bereits über einen langen Zeitraum international bei namhaften Unternehmen im Einsatz befindet. Damit ist zu erwarten, dass relevante Praxisanforderungen und die Unabhängigkeit von IT-Systemen und -Plattformen in die Entwicklung eingeflossen sind. Die Standardausführung der Software beinhaltet idealerweise bereits einen großen Umfang an Funktionen und offene Schnittstellen zur einfachen Vernetzung mit der eigenen Systemlandschaft. Das reduziert Aufwand und Kosten bei der Einführung. Eine modulare Ausrichtung des WMS ist von großem Vorteil. Es sollte flexibel erweiterbar und skalierbar sein. Darüber hinaus sind Benutzerführung und Dialoge für eine einfache Bedienung von enormer Bedeutung. Eine modular integrierbare Materialflusssteuerung ist ein weiteres Plus. Drei Anforderungspunkte werden mit Blick in die Zukunft gerne genannt: Multilingual, Multi-Standort, Multi-Mandanten. 4. Einführung Das Projekt zur WMS-Einführung gliedert sich in mehrere Phasen. Vom ersten Analyse- und Beratungsgespräch bis zum Go-live werden viele Weichen gestellt, die über den Erfolg der WMS-Lösung entscheiden. Für den Auftraggeber ist es wichtig, dass der Projektpartner sowohl im Projektmanagement als auch in der individuellen Gestaltung und Ausrichtung eines WMS über eine ausgeprägte Praxiserfahrung verfügt. Oft erfolgt die Einführung eines neuen WMS parallel zum laufenden Logistikbetrieb. Erfahrene Partner sorgen dafür, dass das Projekt möglichst störungsfrei und termingerecht durchgeführt wird. 5. Support Die Leistungen im Support sollten sich flexibel am eigenen Bedarf ausrichten lassen. Das ist wirtschaftlicher als ein Rundum-Paket mit zu viel Leistungspuffer, der bezahlt werden muss. Wichtig ist die schnelle Verfügbarkeit von erfahrenen Ansprechpartnern, die das System gut kennen. Von Vorteil ist es, wenn neben den üblichen Kommunikationskanälen wie Telefon und E-Mail auch ein Online-Zugriff auf eine Hilfe-Plattform gegeben ist. 6. Lösungspartner Der Partner für die WMS-Einführung spielt neben der Softwarequalität die entscheidende Rolle beim Gesamtprojekt. Die Komplexität der Softwareausstattung auf der einen und die vielschichtige Logistikstruktur auf der anderen Seite erfordern die Unterstützung von erfahrenen Praxisexperten. Die Chemie und Kommunikation im Projektteam muss stimmen. Die Kompetenz der Softwareanbieter zeigt sich bereits in der Angebots- und Kennenlernphase. Hier wird schnell ersichtlich, ab der Anbieter auf die individuellen Anforderungen lösungsorientiert eingehen kann. Darüber hinaus zählt auch die Kostenseite mit Lizenz- und Servicemodell. Gute Referenzen sind hilfreich bei der Entscheidungsfindung. Ein leistungsstarker Lösungspartner liefert alles aus einer Hand. 7. Zukunft WMS Warum Zukunft? Die meisten WMS-Lösungen haben eine „Haltbarkeit“ von bis zu zehn Jahren. Danach kommen Softwarearchitektur und Schnittstellen an ihre Grenzen. Oder die Software ist nicht releasefähig und dann im Wettbewerbsvergleich bereits veraltet. Eine zukunftsfähige Software muss flexibel sein und bleiben. Daran lassen wir uns gerne messen 7. ZUKUNFT WAREHOUSE MANAGEMENT SYSTEM 19

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